Markennamen prüfen für KI-Tools & AI-SaaS
Bevor dein AI-Copilot auf Product Hunt geht: prüfe, ob der Name abmahnbar ist. Kostenlos in EUIPO & DPMA, in Sekunden.
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Warum dieser Check wichtig ist
AI-Namen kollidieren typischerweise in Nice-Klasse 9 (Software) und 42 (SaaS-Hosting). Etablierte Tech-Marken haben dort oft breite Portfolios. 2024 wurden mehrere AI-Startups von Rechtsabteilungen großer Player angeschrieben - spätes Rebranding kostet 10.000 EUR+ und kostet SEO-Momentum auf Monate.
Typisches Risiko-Szenario
Dein Copilot heißt ähnlich wie ein etablierter Player im AI-Space. Google indexiert zuerst die große Marke, CPC auf deinen Namen steigt, Investoren fragen in der Due Diligence nach IP-Klarheit - und du stehst vor der Wahl: Rebrand oder teure Rechtsauseinandersetzung.
Gerade bei KI-Tools ist die Namensvergabe kritisch. Die meisten AI-Produkte operieren in Klasse 9 (Software) und 42 (SaaS). Bedeutet: Konflikte entstehen nicht nur mit anderen AI-Tools, sondern mit jeder Software-Marke im selben Feld. Auch beschreibende Namen (z.B. 'Smart Assistant AI') sind riskant - sie sind schwer zu schuetzen und kollidieren oft mit existierenden Eintraegen.
Der TMPilot Marken-Check durchsucht EUIPO und DPMA gleichzeitig, matcht AI-typische Klassen und zeigt dir in Sekunden, ob dein Name ein rotes, gelbes oder grünes Signal ausloest.