SaaS-Produktnamen prüfen - DPMA & EUIPO kostenlos

B2B-SaaS-Namen kollidieren häufig in Nice-Klasse 9 und 42. Prüfe vor Launch, bezahltem Traffic und Investor-Pitch, ob dein Name frei ist.

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Warum dieser Check wichtig ist

SaaS-Produktnamen landen fast immer in Klasse 9 (Software) und 42 (SaaS-Dienstleistungen). Das Feld ist dicht - allein in EUIPO existieren zehntausende Eintraege. Ein Konflikt nach Revenue-Start bedeutet Umbenennung mitten im Wachstum: Produkt, URL, Design, Vertraege, Onboarding-Flow, Marketing-Stack - alles muss aktualisiert werden. Laut Indie Law: 10.000 bis 50.000 EUR Folgekosten.

Typisches Risiko-Szenario

Du startest dein SaaS-Produkt nach sechs Monaten Entwicklung. Drei Monate später kommt eine Abmahnung von einem US-Konkurrenten mit EU-Marke. Du stehst vor der Wahl: Rebrand (5-stelliger Aufwand, SEO-Reset) oder Lizenzverhandlung (laufende Kosten).

SaaS-Namen sind besonders konfliktanfaellig, weil die Nice-Klassen 9 und 42 breit gefasst sind. Jede Software-Marke - vom Buchhaltungs-Tool bis zum Gaming-Backend - kann potenziell mit deinem B2B-SaaS-Namen kollidieren, wenn Verwechslungsgefahr besteht.

TMPilot prüfts in Sekunden: EUIPO + DPMA parallel, AI-basierte Ähnlichkeitsbewertung, Klassen-Kontext. Ergebnis: rotes, gelbes oder grünes Signal mit konkreter Konflikt-Vorschau.

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